Brillentrends 2017 – Diese Brillen wollen wir jetzt haben

Neues Jahr, neues Glück: Wir zeigen Ihnen die Brillentrends 2017. Ob aktuelle Trends oder Dauerbrenner, Korrektionsfassung oder Sonnenbrille – auch 2017 bleiben Brillen unsere Lieblingsaccessoires. Hier kommen die Trends, die jetzt unbedingt auf modische Nasen gehören. Erfahren Sie mehr über Farbe, Form und Material.  

Formenvielfalt bei den Brillentrends 2017

Design dient immer auch dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Das zeigt sich in diesem Jahr besonders bei der Wahl der Brillenform. So vielfältig sich die Mode auf den internationalen Runways zeigt, so facettenreich präsentieren sich die Fassungen in diesem Jahr. Die Palette der Brillentrends 2017 reicht von Wayfarer- über Clubmaster-, Oversize-, Schmetterlings-, bis zur Cateye-, Nerd-, Panto oder Lennon-Brille. Trend ist, was gefällt und was den eigenen Typ wirkungsvoll unterstreicht.

Dauerbrenner Cateye-Brillen

Ladies werden sie auch in dieser Saison lieben: die wunderbar feminine Cateye- oder Schmetterlingsbrille. Metall- oder Acetatfassungen umschließen die nach oben spitz zulaufenden Gläser und verstärken so die elegant geschwungene Form. Schichtenlook, Transparenz, Farbverläufe und vor allem die „zickige Form“ sind der Hingucker schlechthin. Ein weiterer Vorteil dieser modernen Interpretationen des Retro-Looks: Sie ziehen die Gesichtskontur optisch nach oben: Lift up ganz ohne OP.

  

Auffällige Nasenstege

Formenübergreifend wird die Brillenmode von auffälligen Stegen geprägt. Der inszenierte Stilbruch  von hochgezogenen Schlüsselloch-Varianten oder Doppelstegen in sachlichen Fassungen macht sie zu modernen Eyecatchern. Angenehmer Nebeneffekt: Doppelstege verkürzen lange Nasen optisch, Schlüssellochstege verlängern kleine Spitznasen – in beiden Fällen dezent und stilvoll.

  

Sie können sich bei all der Formenvielfalt nicht entscheiden? Ein Tipp: Das Angebot wird etwas übersichtlicher, wenn Sie Modelle aussortieren, deren obere Fassungskontur nicht mit Ihren Bauen konform läuft oder sie gar ungünstig schneidet. Auch zu breite oder zu schmale Brillen sind ein Grund für das „Aus“: Die Fassung sollte nur so breit sein, wie die stärkste Stelle im Gesicht. Mit den verbleibenden Rahmen einfach probieren, welche Brille am besten zu Ihrer Gesichtsform passt.

Farbvielfalt bei den Brillentrends 2017

Farbe des Jahres als Brillentrend

Wie auf den Laufstegen ist Grün auch in der Brillenmode die prägende Farbe der kommenden Saison. Nicht umsonst ist die Pantone Color of the Year 2017 „Greenery“.

Grün besticht in allen erdenklichen Schattierungen: von hellem Lind über blasses Schilf, leuchtendes Smaragd bis zu gedämpftem Oliv. Doch Trend hin oder her: Besonders Europäer sollten bei der Auswahl den eigenen Hautton beachten und prüfen, welches Grün ihn belebt und welches ihn fahl aussehen lässt.

  

Brillen in Nude-Optik

Sanfte Farben, vor allem in Nude-, Creme- und Rosenuancen, erfreuen Brillenträgerinnen, die feminin-klassische Farben lieben. Denn besonders hellhäutige, blonde Menschen profitieren von diesem Brillentrend. Die Fassungen erscheinen mitunter nahezu transparent und sind vielseitig kombinierbar.

  

Coole Farbkontraste

Wer es kontrastreicher und ausdrucksstark mag, greift zu Brauntönen von Havanna bis Tortoise, zu Rotnuancen von Cranberry bis Purpur oder zu tiefdunklen Brillen in Graphit bis Ebenholz.

Die Kombination mit klaren, schmalen Linien und großen Scheiben verbindet urbanen Lifestyle wirkungsvoll mit klassischem Understatement. Und in Verbindung mit den kräftigen Farben prägen Sie ein selbstbewusstes Erscheinungsbild.

  

Harmonische Farbverläufe

Das Nonplusultra dieser Saison sind Farbverläufe, im Fachjargon Gradient Colors genannt. Hier begegnen sich Kontrastfarben oder sanfte Ton-in-Ton-Kombis, die vertikal oder horizontal auf Bügeln und Fassungen ineinander verschmelzen. Spannend und neu sind Arrangements von gemusterten und einfarbigen Flächen oder transparenten und deckenden Partien.

  

Animal-Look als Brillentrend

Ganz gleich ob die Designer Anleihen bei Leopard, Schlange, Zebra oder Schildkröte nehmen – der Animal-Look bleibt ein Klassiker bei den Brillentrends 2017. Die Fassungen in hochwertigem Acetat vereinen klare, schmale Formen und der Natur nachempfundene Musterungen in all den Design- und Farbkombinationen, die dieses wunderbare Material möglich macht.

  

Brillen mit mattem Finish

Seidig mattierte Oberflächen oder natürliche Strukturen unterstreichen in dieser Saison die natürliche Optik. Sie sorgen auf Metall und Kunststoff-Fassungen für ein angenehmes, warmes Tragegefühl. Ganz nebenbei verhelfen sie sogar kräftigen Farben zu einem subtilen Charme, der für fast jeden tragbar ist.

  

Transparente Brillenfassungen

Nicht zu übersehen ist der Trend zu transparenten Brillenfassungen. Vor allem in hellen Farben passen sie sich jedem Gesicht an. Sie sorgen für optische Leichtigkeit oder glänzen in futuristischem Design. Ob komplett durchscheinend oder in Kombination mit undurchsichtigen oder gemusterten Partien, in Farbverläufen auf Fassungen oder Gläsern – wir werden diesen Brillentrend in diesem Jahr in vielen Variationen begegnen.

  

Materialmix bei den Brillentrends 2017

Feinsinniger Materialmix trumpft in diesem Jahr mit seinen Potentialen: So tragen hauchdünne, runde Metallbügel flächige Kunststoff- oder Naturfronten.

Natur trifft Metall

Warmes Leder, Papier, Holz, Horn, Textilien oder Acetate setzen spannende Kontraste zu kühlen technischen Flächen in Edelstahl, Titan oder feinen Legierungen. Die Ton-in-Ton-Kombi der gegensätzlichen Materialien unterstreicht stilvoll die Symbiose aus puristischem Design und Gewachsenem. Das Spiel mit der Natur hat weitere Vorteile: Es wirkt meist nachhaltig, oft extravagant und ist immer von angenehmer Haptik.

  

Neue Brillentrends 2017: Unser Fazit

Egal ob transparente Brillenfassung, Animal-Look oder Materialmix – Eins vereint fast alle Brillen der Brillentrends 2017: Die Gläser sind groß bis übergroß und werden von schlanken, leichten Fassungen getragen. Und das ist prima, denn diese Brillen geben den Augen genug Platz zum Wirken und bieten gleichzeitig viel Raum für gleitende Sehbereiche.

 

 

 Augen-Check ist für Autofahrer wichtig

Dass sie eine Sehschwäche haben und eine Brille brauchen, merken viele Autofahreranfangs gar nicht. Gerade im Herbst und Winter ist gutes Sehen aber doppeltwichtig.

Wenn dieTage kürzer werden, lassen Autobesitzer ihr Fahrzeug winterfest machen: Reifenwerden gewechselt, Licht-Tests durchgeführt. Die eigenen Augen werden hingegenmeist vergessen.

Dabeisollten auch sie regelmäßig überprüft werden, um für Fahrten in der Dämmerunggewappnet zu sein. Der Übergang von Tag zu Nacht ist für die Augen eineHerausforderung, erklärt Dr. Georg Gerten, ärztlicher Leiter der KölnerAugenklinik am Neumarkt. Auch ein gesundes Auge sehe in der Dämmerung leichtunscharf. Der Grund: Während bei Helligkeit die Zapfenzellen der Netzhaut fürbunte, scharfe Bilder zuständig sind, sind es bei Dunkelheit dieStäbchenzellen, die weniger scharfe Schwarz-Weiß-Bilder produzieren.

Bis dieStäbchenzellen die Zapfenzellen vollständig bei der Arbeit abgelöst haben,können jedoch 45 bis 60 Minuten vergehen. In dieser Zeit ist das Sehvermögeneingeschränkt.

Sehtest alle zwei Jahre

Beschleunigenlässt sich diese Umgewöhnungszeit nicht, deshalb ist bei Einbruch derDunkelheit im Straßenverkehr besondere Vorsicht geboten. Kommen unausgeglicheneFehlsichtigkeiten oder Augenerkrankungen hinzu, könne das für Autofahrer gefährlichwerden, warnen der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und dasKuratorium Gutes Sehen. Stressfaktoren für die Augen sind zudem Schlafmangel,zu lange Arbeit am Bildschirm und Kopfschmerzen.

DasKuratorium Gutes Sehen empfiehlt einen Sehtest mindestens alle zwei Jahre. Überdie Sehschärfe hinaus sollten dabei auch das Gesichtsfeld, das Dämmerungssehenund die Blendempfindlichkeit überprüft werden.

Augenleistung lässt im Alter nach

Besonderswichtig sind regelmäßige Sehtests für Autofahrer zwischen dem 40. und 50.Lebensjahr, denn dann kann bereits eine altersbedingte Sehschwäche(Alterssichtigkeit) einsetzen. Das Problem: Dass die Sehschärfe nachlässt,bleibt oft lange unbemerkt. Erst wenn Wegweiser oder die Nummernschilder desVordermanns nicht mehr entziffert werden können, fällt es auf. Ein Zeichen füreine Sehschwäche kann zudem sein, wenn man sich ständig von den Scheinwerfernanderer Autofahrer geblendet fühlt.

Laut einerrepräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts schätzt etwa jeder dritteNichtbrillenträger unter den Autofahrern, dass seine Augen einem Sehschärfetestnicht standhalten würden. Nicht jeder tut aber etwas dagegen. Oft ist dieÜberraschung beim Augenarzt oder -optiker dann groß, wenn die Dioptriezahldeutlicher höher ausfällt als erwartet.

 

KGS - Kuratorium Gutes Sehen e.V. 

 

 

 

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